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Moby Dick

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Moby Dick

Eine abenteuerliche, zeitlose Seemannsgeschichte nach dem gleichnamigen Roman von Herman Melville. Der junge Ismael träumt von der großen weiten Welt, hat Fernweh und setzt alles daran, auf See fahren zu können. Unerfahren und ungestüm wie er ist, heuert er auf dem erstbesten Walfänger, der „Pequod“, an. Erst nachdem das Schiff schon viele Tage unterwegs ist, begreift Ismael, dass es sich bei dieser Reise um keine normale Walfangfahrt handelt. Kapitän Ahab ist auf der Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick, der ihm vor vielen Jahren ein Bein abgebissen und schlimme Verletzungen zugefügt hat. Alle Aktivitäten sind nur darauf ausgerichtet, dieses Tier aufzuspüren und zu töten. Keine noch so unheilvollen Vorzeichen, keine noch so großen Entbehrungen und (menschlichen) Opfer können den besessenen Ahab aufhalten. Und dann kommt es zur tödlichen Begegnung mit dem weißen Koloss…

„Moby Dick“ ist eine abenteuerliche, zeitlose Seemannsgeschichte, die an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichermaßen transportiert sie Jahrhunderte alte Sehnsüchte wie Fern- und Heimweh, wie auch Ängste vor Tod und Ungewissheit und hinterfragt die romantische Sicht auf die Seefahrt.

Ismael und Kapitän der Rahel … Sven Kaschte
Ahab und die gesamte Mannschaft … Reinhold G. Moritz
Regie … Karsten Dahlem
Musik … Gregor Praml
Musikalische Einstudierung … Sue-Alice Okukubo
Dramaturgie, Theaterpädagogik … Anke Held
Regieassistenz … Rebecca Hofbauer

TERMINE MO 10. Juni und MI 12. Juni jeweils um 9:00 Uhr und 11:00 Uhr

TICKETS: +43 (0 ) 650/27 27 054
www.steudltenn.com

„Moby Dick“ wurde 2010 mit dem STELLA – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum in der Kategorie „Herausragende Produktion für Kinder“ ausgezeichnet.

„Der Produktion gelingt der unglaubliche Spagat zwischen der Literatur Melvilles und dem Trash der Straße. Sie entwickelt eine überbordende Spielwut, geht mit musikalischen Elementen und Mitteln der Ausstattung genauso virtuos um wie mit dem steten Wechsel der Spielebenen.“
(Auszug aus der Begründung der internationalen Jury)

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Über den Autor
marco kainzner